Prozesse passen nicht mehr.
Excel-Nebenprozesse, Sonderlogiken und manuelle Übergaben werden zum Alltag.
Eine bestehende ERP Software als Basis für Ihre individuelle Weiterentwickelung.
Solarware wird nicht interessant, weil irgendwo ein Feature fehlt. Relevant wird der Ansatz, wenn mehrere strukturelle Probleme gleichzeitig auftreten.
Excel-Nebenprozesse, Sonderlogiken und manuelle Übergaben werden zum Alltag.
CRM, Projektmanagment, Buchhaltung und Fachsysteme erzeugen Datenbrüche und Schnittstellenaufwand.
Mehr Nutzer, kostenpflichtige Add-ons und Integrationen treiben die Betriebskosten in die Höhe.
Mehr Kontrolle wäre attraktiv – jedoch ist der Zeitrahmen und die Ungewissheit über den Projektausgang zu hoch?
Sie übernehmen keine bloße Code-Sammlung. Sie starten mit einer vorhandenen ERP Software Basis, welche bereits seit Jahren im Einsatz ist und investieren da in neue Funktionen, wo Ihr Unternehmen spezielle Anforderungen hat.
Die relevante Frage: Wie viel Standard reicht – und wo brauchen Sie langfristig mehr Kontrolle?
Stark, wenn Prozesse weitgehend Standard sind und niedriger eigener Betriebsaufwand Priorität hat.
Stark, wenn eigene IT im Unternehmen vorhanden ist und Entwicklung bewusst als strategische Kompetenz aufgebaut wird.
Eine ERP-Basis übernehmen, anpassen und technisch weiterentwickeln – ohne mit Grundfunktionen anzufangen.
Einfach Preis pro Nutzer und Nutzeranzahl einstellen. Der Rechner zeigt die kumulierten Lizenzkosten – bewusst ohne Einrichtungs- und Schulungskosten.
Die vorhandenen Tools funktionieren einzeln – aber der Gesamtprozess wird unübersichtlich.
Vertrieb in Pipedrive, Projektsteuerung in Asana, Buchhaltung in Lexoffice und operative Informationen und Auswertung in Excel. Hinzu kommen Branchensoftware wie PV-Sol.
Je komplexer Abläufe werden, desto mehr Übergaben, Doppelpflege und Wissen entstehen außerhalb eines gemeinsamen Systemkerns.
Statt die Landschaft weiter zu erweitern oder alles selbst neu zu entwickeln, wurde eine vorhandene Software-Basis als Ausgangspunkt gewählt und auf die Organisation zugeschnitten.
Kunden-, Projekt- und operative Prozesse können auf einer gemeinsamen, weiterentwickelbaren Basis gedacht werden – statt dauerhaft zwischen Excel, Pipedrive und Asana zu vermitteln.
Wir starten mit Ihrer Situation – nicht mit einer Produktpräsentation. Wenn Standard-SaaS oder eine echte Eigenentwicklung besser passt, ist auch das ein valides Ergebnis.
Kurzer Video-Call mit Fokus auf Ihre Prozesse, Systemlandschaft und wirtschaftlichen Kontext.
Jetzt Eignung prüfen →Wenn Ihre Prozesse weitgehend Standard sind und SaaS die wesentlichen Anforderungen erfüllt, kann genau das die bessere Lösung sein. Solarware wird relevant, wenn Prozesse, Kontrolle und langfristige Weiterentwicklung stärker gewichtet werden.
Nein. Betrieb und Weiterentwicklung können grundsätzlich durch externe Partner oder Solarware-Entwickler organisiert werden. Wir helfen Ihnen gerne beim Aufbau eines Teams.
Solarware ist eine fertige Software, welche seit Jahren auch als SaaS Model verfügbar ist.
Das kann man pauschal nicht sagen. Entscheidend ist der konkrete Business Case aus Lizenzmodell, Integrationen und Weiterentwicklung.